Letzter Aufruf: Die Entscheidung.

Liebe Freundinnen und Freunde von neyo.,

das Richtige zu schenken ist eine Kunst und manchmal eine echte Herausforderung! Es gibt bei neyo. eine Kategorie, die heißt „LAST ONE OF A KIND“ – darin versammeln wir Produkte, von denen es uns sehr (und ich betone SEHR!) schwer fällt, uns zu trennen, und wir tun dies nur, weil wir Platz für eine neue Farbe brauchen. Nicht weil der Style, das Material, die Passform an sich auch nur irgendeinen Mangel hätte. Oft sind die Größen desortiert, aber der Artikel an sich ist wunderbar! 

Alles in „LAST ONE OF A KIND“ ist mindestens 30 %, eher 50 % reduziert, weil wir euch ein bisschen Mühe abverlangen, nach der richtigen Größe zu suchen – ansonsten gäbe es keinen Grund, den Artikel zu reduzieren.

Was uns gar nicht und mir erst letztens klar geworden ist: Diese Kategorie ist wunderbar geeignet, wenn man nicht weiß, was man schenken soll. Denn: Man erhält ein Produkt, zu dem man eine Geschichte erzählen kann – es kommt aus Nepal, es ist fair und handmade. Und jedes Produkt ist ein Arbeitsplatz – denn solange jemand an einem Hausschuh filzt und näht, an einem Pullover, einem Schal oder einer Mütze strickt, solange hat er einen Job. 

Außerdem ist es im Preis günstig, d.h. der Beschenkte bekommt eigentlich einen viel höheren Wert als man bezahlt hat, was ja gerade bei schwierigen Geschenken schon mal vorteilhaft sein kann. Und:  Jedes Teil aus „LAST ONE OF A KIND“ ist total selten. Denn wenn es in dieser Kategorie ist, dann gibt es noch zwei oder drei, aber oftmals auch nur ein Stück pro Größe. 

Deshalb: Heute ist der 18. Dezember und für alle Problemfälle, für die ihr noch kein Geschenk habt, aber gerne eines hättet: Schaut in diese Kategorie und ich bin mir sicher, ihr werdet fündig! Morgen wird alles verschickt und was wir morgen nicht schaffen, wird am Samstag verschickt. Dein Paket ist also auf jeden Fall vor Weihnachten da.

Für mich ist die Kategorie „LAST ONE OF A KIND“ so etwas wie das „vorübergehende Museum des Schönen“ von neyo. – schaut also rein, es macht Freude.

Herzliche Grüße und schöne, fröhliche Feiertage ihr Lieben

🎄

PS: Wir versenden innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. Innerhalb von Europa werden dir die Versandkosten von DHL in Rechnung gestellt – aber das siehst du rechtzeitig vorher. Meistens sind es nicht mehr als 15€, was günstig ist. Wenn du möchtest, versenden wir an eine andere Adresse (die Versandkosten werden dann automatisch richtig berechnet) – das kannst du im Warenkorb-Prozess eingeben. Wenn du möchtest, verschicken wir auch einen persönlichen Gruß von dir, den Text kannst du uns unter Bemerkungen eintippen. Diesen Service übernehmen wir gerne für dich und es ist egal, ob du regulär oder reduzierst oder aus der Kategorie „LAST ONE OF A KIND“ bestellst. 

„Die feierliche Zwölf

Fisch, Piroggen, Kraut, Borschtsch, Mohnklößchen, Kompott aus Trockenobst – ziemlich viele Gerichte! Und man sollte auch von jedem etwas kosten. Warum legen die Erwachsenen in Polen so viel Wert darauf, dass am Heiligabend bis zu 12 Speisen aufgetischt werden?

Dem Volksbrauch nach sollten auf dem Tisch so viele Speisen stehen, wie es Monate im Jahr gibt. Man glaubte, dass wenn man von jeder der 12 Speisen probierte, man in keinem Monat Hunger leiden würde. Aber es existiert auch eine andere Theorie: nämlich, dass sich die Zahl 12 auf die 12 Apostel bezieht – die Schüler von Jesus, die nach seinem Tod in die Welt gegangen sind, um den neuen Glauben zu verkünden.

Neben der richtigen Anzahl sollten die polnischen Weihnachtsspeisen noch eine Bedingung erfüllen: Sie sollten aus Zutaten bestehen, die von den Feldern (Mehlspeisen, Körner, Mohn), den Obstgärten (Dörrobst, Nüsse, Honig), den Wäldern (Pilze) und Teichen (Fische) kommen. Früher schrieb man jeder dieser Zutaten magische Kräfte zu: Nüsse zum Beispiel gaben einem Kraft und Klugheit, und Pilze, die aus tiefen, dunklen Wäldern stammen, die Kontrolle über übernatürliche Kräfte. 

Eine besonders wichtige Rolle spielte der Mohn. Er galt als Symbol des Wohlstands und Reichtums.

Wusstet ihr, dass man früher daraus einen halluzinogenen Aufguss machte, welcher einen leichten Benommenheitszustand und Schläfrigkeit hervorrief?

Heute weiß man aber, dass Mohn entspannend wirkt und dass man nach dem Mohngenuss besser schläft. Schlaft nur nicht ein, bevor ihr alle Speisen des Weihnachtsmenüs probiert habt!“

gekürzter Ausschnitt aus:
Die schönste Zeit – Weihnachten in aller Welt
Seite 78-79
Von Monika Utnik-Strugata
Erschienen am 18.09.2020 im Nord Süd Verlag

Auszuleihen in deiner Stadtbibliothek oder zu bestellen in deiner lokalen Buchhandlung, zB. in Aachen bei Schmetz am Dom

Zeige alle
Beiträge