Es kann nicht oft genug gesagt werden.

Liebe Freundinnen und Freunde von neyo.,

Nietzsche meinte in Bezug auf Geschenke „Nichts ist so schwer wie das, was man sich selbst noch nicht zu geben wusste“. Ich bin Nietzsche für diesen Satz unendlich dankbar….mich hätte die Erklärung mindestens 2 DinA4-Seiten gekostet.

Ja, Geschenke an geliebte Menschen sind schwierig. Geschenke an geliebte Ehemänner (oder geliebte Väter oder Brüder oder Nachbarn oder Freunde…) sind wahrscheinlich noch schwieriger. Aber wahrscheinlich wird es gerade auch leichter. In Zeiten des theoretischen Überflusses ist es schön, sich auf das Wesentliche zurück zu besinnen, mit den Gaben zu Weihnachten Gutes zu tun und das ausgerechnet mit einem nützlichen Pullover, der gut aussieht, sich weich anfühlt, stilistisch auf dem Punkt ist und außerdem auch noch fair und nachhaltig in Nepal produziert worden wurde…Dann ist schon ziemlich viel geschafft.

Ich kann es nicht oft genug sagen und habe es an dieser Stelle schon oft gesagt, aber vor Weihnachten ist dann doch noch mal der geeignete Zeitpunkt: RAKA ist einer der besten Pullover, die ein Mann tragen kann. In der Regel von Ende August bis Mitte Mai.  

Deshalb zeige ich euch heute so kurz und knapp vor Weihnachten noch mal eine Auswahl von insgesamt 18 Farben, die wir anbieten – fast alle Farben sind in allen Größen vorrätig. Wenn nicht, dann hieße das auch nur: Warten bis Ende Januar. Unser Team in Nepal und wir hier in Aachen sind echt schnell. Und es lohnt sich zu warten, denn RAKA ist eine der besten Pullover der Welt.

Ich bin gespannt, welche Farbe du wählen wirst. 

Herzliche Grüße 

PS: Apropos Geschenke: Wenn du bei deiner Bestellung unter Bemerkungen angibst, dass wir in deinem Auftrag an eine andere Adresse verschicken und vielleicht einen persönlichen Gruß auf die Karte schreiben sollen, dann macht meine Kollegin Lai das super gerne! Und wegen Weihnachten gilt ein verlängertes Umtauschrecht bis zum 9. Januar 2026.

R A K A
100% Cashmere

„Teilen wir

Ein einfacher Fladen aus Mehl und Wasser – die Oblate. Und doch wird sie am Heiligabend zu etwas Kostbarem. Wir brechen sie, teilen sie miteinander und wünschen uns Liebe und Glück. Dieser Brauch ist nur in wenigen Ländern bekannt, doch in Polen hat er eine besondere Bedeutung. 

Dort ähnelt die Oblate einer feinen Waffel, oft verziert mit Motiven wie der Heiligen Familie. Sie wird ganzjährig gebacken, bleibt lange haltbar und begleitet Familien seit Generationen.

Als Polen im 18. Jahrhundert seine Unabhängigkeit verlor, schickten sich die Menschen zu Weihnachten Oblaten per Post, um einander Mut zu machen und zu zeigen: Nichts kann uns trennen. Heute liegt ihnen manchmal sogar eine Postkarte bei.

Früher wurde die Oblate nicht nur geteilt – Kinder aßen sie mit Honig, Adelige stempelten Briefe damit, und kunstvolle Weihnachtsfiguren oder zarte Kugeln, die Wiljki, entstanden daraus.

In anderen Ländern verändert sie ihr Gesicht: In der Ukraine und Belarus ist sie ein kleines, bestempeltes Brot, die Prosphora, die mit Weihwasser gereicht wird. In Griechenland heißt sie Christopsomo, mit Öl und Wein gesegnet. Und in Spanien wird sie zu Turrón, einem süßen Honig-Nuss-Riegel, ohne den dort kein Heiligabend denkbar ist.“

gekürzter Ausschnitt aus:
Die schönste Zeit – Weihnachten in aller Welt
Seite 74-77
Von Monika Utnik-Strugata
Erschienen am 18.09.2020 im Nord Süd Verlag
Zu bestellen unter:
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1057793461

Zeige alle
Beiträge