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Liebe Freundinnen und Freunde von neyo.,
etwas Kleines in Cashmere… das ideale Geschenk, wenn du Liebe schenken möchtest! Mützen, Beanies, Schals, Pulswärmer, Tücher, moderne Kopftücher, Plaids und Decken – es erwarten dich viele neue Farben, und du wirst garantiert fündig werden.
Außerdem stellt sich bei allem, was ich dir heute zeigen, nicht die Frage nach der richtigen Größe. Eine kleine Auswahl zeige ich dir in diesem Newsletter – noch mehr „Kleines mit Liebe“ findest du, wenn du einfach auf die Bilder klickst.
Alles, was du bis Dienstag um 10:00 Uhr bestellst, wird – Lieferbarkeit vorausgesetzt – noch am Dienstag verschickt werden und ist wahrscheinlich bereits am Donnerstag bei dir. Versandkostenfrei und liebevoll verpackt. Wie immer!
Mit ganz herzlichen Grüßen wünsche ich eine schöne Auswahl 💝

PS: Apropos Geschenke: Wenn du bei deiner Bestellung unter Bemerkungen angibst, dass wir in deinem Auftrag an eine andere Adresse verschicken und vielleicht einen persönlichen Gruß auf die Karte schreiben sollen, dann macht meine Kollegin Lai das super gerne! Und wegen Weihnachten gilt ein verlängertes Umtauschrecht bis zum 9. Januar 2026.










„Tomtar, Tió und die Boote
Der Weihnachtsbaum ist wohl der bekannteste Weihnachtsschmuck – aber längst nicht der einzige. In Schweden begegnen uns neben dem kleinen Strohziegenbock Julbock auch die warmherzigen, grau gekleideten Tomtar. Mit ihren tief ins Gesicht gezogenen Mützen sieht man nur ihre Nasen. Einst glaubte man, dass sie im Verborgenen kleine Hausarbeiten verrichteten. Als Dank stellten Familien ihnen an Weihnachten ein Schüsselchen Brei hin. Ebenfalls beliebt sind die leuchtenden Sterne Julstjärna, die an den Stern von Bethlehem erinnern und Wanderern den Weg weisen sollen. Ihr Ursprung liegt im deutschen Herrnhut, wo der Mathematiklehrer P. H. Verbeek vor etwa 160 Jahren einen solchen Stern als räumliches Lehrmodell bastelte – bis er zur Weihnachtstradition wurde und schließlich nach Schweden gelangte.
In Amerika gehören die über dem Kamin hängenden Socken einfach dazu. Der Brauch geht auf den heiligen Nikolaus von Myra zurück, dessen Goldmünzen einst zufällig in zum Trocknen aufgehängte Strümpfe fielen. Heute werden die Socken mit den Namen der Kinder bestickt, damit der Nikolaus nichts verwechselt. Dort liebt man auch Schneekugeln. Der Österreicher Erwin Perzyl erfand sie, als er Aluminiumflocken in Wasser warf und an Schneefall dachte. Bald verkaufte er seine funkelnden Miniwelten in die ganze Welt – besonders nach Amerika. Und natürlich schmücken die Menschen dort ihre Häuser innen wie außen mit Lichterketten und riesigen aufblasbaren Weihnachtsfiguren.
In Griechenland hingegen sieht man zu Weihnachten Boote – kleine in den Häusern, große in den Städten. Sie erinnern daran, dass die Welt sich mit Christi Geburt wie ein Schiff auf neue Ufer zubewegte. Über Kaminen hängen Glöckchen, die die Bewohner vor den schelmischen, aber harmlosen Kalikantzari schützen sollen, jenen krummbeinigen Zwergen, die Mehl verschütten und Olivenöl verschleudern.
In Katalonien schließlich sorgt Tió de Nadal für Lachen: ein kleiner Baumstamm mit Gesicht und roter Mütze, der im Advent mit Süßigkeiten „gefüttert“ wird. Am 24. Dezember schlagen die Kinder ihn, rufen „Mach ein Häufchen!“ – und unter seiner Decke wartet eine Ladung Süßigkeiten, die sofort vernascht wird.“
gekürzter Ausschnitt aus:
Die schönste Zeit – Weihnachten in aller Welt
Seite 44-49
Von Monika Utnik-Strugata
Erschienen am 18.09.2020 im Nord Süd Verlag
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