
I know who made my clothes.

I know who made my clothes.
Liebe Freundinnen, liebe Freunde von neyo.,
Montag beginnt die Fashion Revolution Week und erinnert mit „Who made your clothes?“ am Jahrestag des Einsturz von Rana Plaza in 2013 daran, dass die Arbeitsbedingungen in großen Teilen der Mode-Industrie nach wie vor menschenunwürdig sind.
Nach vielen Toten, Aufständen und zähen Verhandlungen bekommen die Textil-Mitarbeiter in Bangladesch jetzt anstatt 38$ Lohn im Monat auf 95$. Ein Kilo Bananen kostet 1$. Die Revolution steht auch nach 8 Jahren noch immer am Anfang.
Die Aktion „Who made your clothes?“ will den Menschen in der Textil-Industrie ein Gesicht geben und darauf hinweisen, dass der Preis eines Kleidungsstücks oft nur zu einem sehr geringen, zu geringen Anteil von den Löhnen abhängig ist.
Bei neyo. weißt Du immer, wer Dein Kleidungsstück gefertigt hat. Du bestellst z. B. den Pullover TATA in poppy red und wenn Dein Päckchen ankommt und du ihn auspackst, siehst du das Hangtag:

Das klappst Du dann auf und siehst den Namen des Strickers:

Dann kannst Du auf unsere Webseite gehen und findest die Geschichte zu der Erschafferin oder dem Erschaffer:

Alles ganz transparent und ein gutes Gefühl. Auch unsere Revolution ist noch nicht zu Ende: denn wir wollen noch mehr über die Menschen schreiben, euch viel mehr erzählen, Fotos von unseren neuen Mitarbeitern machen…wollen uns stärker beim Thema Bildung und Sozialleistungen einbringen…das alles geht nur behutsam und nur vor Ort, wo wir gerade nicht so oft sein können, wie wir möchten.
Aber wir sind auf dem richtigen Weg und es geht in kleinen Schritten vorwärts.
Nun lasst Euch von den Menschen inspirieren, die Eure Kleidung in Nepal fertigen, freut Euch, einen Beitrag zur Fashion Revolution leisten zu können – ich grüße Euch herzlich
Eure Ineke
PS: In der ARTE-Mediathek gibt es eine sehr gute Doku zu dem Thema. Hier der Link – es lohnt sich.
ARTE Mediathek: Fast Fashion – Die dunkle Welt der Billigmode (Doku)

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